Morgenroutine

3 Tipps für die perfekte Morgenroutine

Wer kennt es nicht? Der Wecker klingelt. Statt aufzustehen und völlig entspannt den Tag zu beginnen, ist dein Finger schon auf der Schlummertaste gelandet. Nach weiteren 10 Minuten klingelt der Wecker erneut.

Was machst du? Du drehst dich wieder um. Beim dritten mal dann, stehst du endlich auf, putzt dir fix die Zähne, stehst danach gefühlte Stunden vor dem Kleiderschrank und schaffst es dadurch nicht einmal zu frühstücken. Mit leerem Magen und schlechter Laune geht es dann auf zur Arbeit. So stressig sollte ein Tag bei niemanden anfangen! Doch wir wissen alle, das es leichter gesagt, als getan ist.

TIPP #1

500ml kaltes Wasser trinken

Nach dem Schlaf, der im durchschnitt 6-8 Stunden gehen sollte, ist der Körper leicht dehydriert und braucht Wasser. Trinke am besten eiskaltes Wasser, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Denn der Körper muss das kalte Wasser erst auf Körpertemperatur aufwärmen, bevor er in verwerten kann.

TIPP #2

Stehe jeden Morgen zur gleichen Zeit auf

Der Mensch hat quasi eine biologische Zeitschaltuhr, die du dir zunutze machen kannst. Stehe jeden Morgen zur gleichen Uhrzeit auf. So weiß dein Körper schon nach 2-3 Wochen, wie viel Zeit er jede Nacht zum ruhen hat und wann er aufwachen soll.

TIPP #3

Dankbarkeit

Wir finden Erinnerungen, die wir im Leben machen durften, immer schöner, als die Jetzige Situation. Gleichzeitig denken wir, dass das Glücklichsein erst kommt, wenn wir dies und jenes besitzen werden. Doch dies ist nicht so! Investiere jeden Morgen ein paar Minuten und sei einfach dankbar für das was du hast. Mache dir jeden Morgen bewusst, wie gut du es eigentlich hast. Denn es gibt viele auf dieser Welt, die von diesem Leben träumen. Wie sieht deine Morgen Routine aktuell aus? Schreib es gern in die Kommentare.

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Digitaler Minimalismus – Warum weniger mehr ist

In diesem Blog zeigen wir dir, was digitaler Minimalismus ist, wie du bewusst mit sozialen Medien umgehst und wie du den minimalistischen Lebensstil auch in deinen Alltag integrierst.

Was ist digitaler Minimalismus?

Wir werden in der heutigen Zeit überflutet von digitalen Einflüssen die wir ausschließlich über Apps auf unsere Smartphones bekommen. Denn jede App möchte natürlich die Nutzungsdauer so hoch wie möglich halten, um viel Werbung von Drittanbietern oder sich selbst zu machen. Der Schlusspunkt ist der, wir verlieren ständig unseren Fokus und können uns nicht mehr richtig konzentrieren. Kleiner Witz am Rande. Du wirst schmunzeln müssen… Sogar Goldfische haben bereits eine längere Aufmerksamkeitsspanne, als wir Menschen. (Quelle: www.heise.de) Und genau hier hilft uns der digitale Minimalismus dabei, das wesentliche vom unwesentlichen zu trennen und sämtliche Apps und Programme von unserem Handy, Laptops und Co. zu deinstallieren.

Social Media Sucht

Heutzutage sind wir viel zu tief in unserer digitalen Welt gefangen. Das sieht man auf der beliebten Plattform Instagram. Hier präsentiert sich jeder von seiner Schokoladenseite und merken dabei gar nicht, das sie sich eine fiktive Person erschaffen, die sie überhaupt nicht sind. Soziale Medien sind Unterhaltungsmedien und sollte am besten gar nicht auf deinem Handy existieren. Aber wenn, das doch der Fall sein sollte und du darauf nicht verzichten möchtest, dann misste vielleicht doch einfach mal deine Freundesliste aus und folge nur denen, die dir wirklich ein Mehrwert bieten. Leute, die dich vielleicht motivieren oder inspirieren und nicht nur deine kostbare Lebenszeit rauben.

Digitalisierung

Ein Punkt der zum digitalen Minimalismus dazugehört ist das digitalisieren. Durch das digitalisieren bekommt man eine bessere Übersicht und hat zudem noch mehr Platz im Haushalt/Büro, da keine Ordner voller Unterlagen mehr herumstehen und liegen müssen. Nimm doch einfach mal deinen Scanner in die Hand und scanne alles, was bei drei nicht auf dem Baum ist. Du kannst all deine Dokumente einscannen. Außer natürlich wichtige Verträge und Schulzeugnisse, diese solltest du sicherheitshalber noch beibehalten. Auch Fotos aus Fotoalben kannst du ganz leicht mit der Google Fotoscanner App digitalisieren. Physische Bücher kannst du auch digitalisieren, indem du sie verkaufst und auf elektronische Bücher umswitcht. Wie stehst du zu dem Thema? Schreib es doch gern in die Kommentare.

schlechte-Gewohnheiten

Schlechte Gewohnheiten loswerden

Macht der Gewohnheit, heißt es so schön. Jeder von uns hat gute, aber auch schlechte Gewohnheiten. Die schlechten sind so eingespielt das man sie kaum loswird. In diesem Blog zeige ich dir, wie du diese loswirst.

Die schlimmsten Angewohnheiten der Deutschen

Wer kennt es nicht, man nimmt sich vor, mehr Sport zu treiben, sich gesünder zu ernähren oder sogar das Rauchen abzugewöhnen und am Ende landet man wieder in der alltäglichen Gewohnheit? So geht es nicht nur dir! Wir haben eine Umfrage auf Statista gefunden, wo ungefähr 1000 Deutsche gefragt wurden, was ihre schlechtesten Angewohnheiten sind und das ist das Ergebnis.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/188094/umfrage/schlechte-angewohnheiten-der-deutschen/

Wieso ist es so schwer schlechte Gewohnheiten loszuwerden?

Schlechte Gewohnheiten haben sich über die Jahre gefestigt und wurden zur Routine in deinem Alltag. Wenn du was an dieser Routine umändern willst, gar loswerden willst, musst du gegen einen riesigen Schweinehund kämpfen. Denn dein Gehirn ist auf Sicherheit getrimmt und möchte am liebsten alles so beibehalten. Daher ist es so unglaublich wichtig am Ball zu bleiben und sein Ziel vor Augen zu haben.

4 Schritte wie du deine schlechten Gewohnheiten loswirst!

SCHRITT #1

Mache dir dein Warum klar

Wir Menschen handeln meistens erst, wenn es zu spät ist und wir schmerzen erleiden. Lass es nicht so weit kommen und fang am besten direkt an deine Gewohnheiten mit denen du dich nicht wohlfühlst zu ändern.

SCHRITT #2

Terminiere den Start

Wann willst du deine schlechte Gewohnheit ändern? Plane einen festen Starttermin und ziehe es dann mindestens einen gesamten Monat durch.

SCHRITT #3

Benutze ein Kalender

Um sich jeden Tag den Erfolg vor Augen zu halten, benutze doch einen Monatskalender, den du Tag für Tag abhakst. Damit wirst du immer visuell realisieren, was du schon erreicht hast und welcher Weg noch hinter dir liegt.

SCHRITT #4

Halte durch!

Verliere dich nicht im Alltagsstress und habe Geduld. Es braucht Zeit, bis die neue Gewohnheit verankert ist. Und mache dir immer bewusst, dass du das ganze für dich und für niemanden anderen machst! Wie sind deine Erfahrungen zu schlechten Gewohnheiten? Welche schlechten Gewohnheiten würdest du gern ändern? Schreib es gern in die Kommentare.

Meditation

Warum Meditation im digitalen Zeitalter so wichtig ist

Durch den rasanten Wachstum der Technologie und den alltäglichen Leistungsdruck an der Arbeit, steigt der Stressfaktor der Menschheit, sowie die zahlen der Burnout Patienten. Die Lösung für dieses Problem und ein super Ausgleich dagegen, ist die Meditation.

Wir haben die Stille und Schlichtheit verlernt

Wir Menschen sind es mittlerweile gewohnt, pausenlosen Input zu bekommen. Was meinen wir damit? Damit ist gemeint, dass unser Gehirn es nicht anders kennt, mehrere Einflüsse auf einmal zu bekommen. Als Beispiel… Man guckt eine Serie und statt sich voll und ganz auf die Serie zu konzentrieren ist man noch am Handy und schreibt nebenbei über Whatsapp mit seinen Freunden. Also ist die Konzentration halb am Handy und halb bei der Serie. Oder telefonieren und Auto fahren. Sowas sollte man ohnehin nicht tun, jedenfalls nicht ohne die Freisprechfunktion.

Multitasking ist ein Mythos!

Der größte Mythos ist, das wir Menschen Multitaskingfähig sind und mehrere Sachen auf einmal machen können. Das Gehirn kann sich nur auf eine Tätigkeit wirklich konzentrieren. Das heißt, wenn du mehrere Tätigkeiten auf einmal ausführst, wechselt dein Gehirn einfach nur schnell hin und her. Und genau das ist alles andere als effizient und produktiv. Das belegen auch sämtliche Studien.

Nutze Meditation zum sortieren deiner Gedankengänge

Viele erfolgreiche Personen wie Steve Jobs und Bill Ford nutzen bzw. nutzten dieses kraftvolle Werkzeug, um ihre Gedankengänge zu sortieren. So schenkt es auch uns Sortiertheit und Gelassenheit im Alltag. Wie stehst du zu dem Thema? Schreib es doch gern in die Kommentare.

Licht

Das perfekte Licht für konzentriertes arbeiten

Unsere Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz oder auch beim lernen, wird durch Umweltfaktoren maßgeblich beeinflusst. Einer der Faktoren ist das Licht. Ausreichend Licht und Helligkeit sind wichtig, um wach und konzentriert zu bleiben. Welches Licht für welche Einsatzzwecke am besten sind, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Was passiert in uns?

Die Tageslichtlampe ist eine optimale Ersatzquelle zu Sonnenlicht. Das grelle Licht ist zwar sehr kalt, doch bringt es einige Vorteile mit sich. Das künstliche Tageslicht führt dazu, dass die Bildung von Schlafhormonen wie Melatonin gestoppt und die Bildung von Wachmachern, sowie Glückshormonen angetrieben wird. Als Richtwert gilt: Die Schreibtischbeleuchtung sollte 500 Lux stark sein. Achte daher darauf, das du eine ausreichende Beleuchtung im Büro hast. Am besten ist es natürlich sein Arbeitsplatz genau am Fenster zu platzieren.

Die Lichtdusche

Wissenschaftler haben außerdem herausgefunden, dass kaltes, bläuliches Licht produktiv und wach macht: Zehn Minuten nach einer Lichtdusche mit blauem Licht sinkt der Melatonin-Gehalt im Körper. Lampen mit gelben Licht gehören nicht an den Arbeitsplatz, sondern sind eher fürs lesen geeignet. Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Welche Hacks & Tools benutzt du am Arbeitsplatz? Schreib es gern in die Kommentare.